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Pfotenbalsam (100 ml)
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€14,99


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Pfotenpflege und -schutz für Hunde und Katzen - Mit Bienenwachs


Das Nutrani Pfotenbalsam bietet ausreichend Pflege und Schutz für Pfoten und Haut. Die Pfoten deines Hundes sind ständig unterschiedlichster Umwelteinflüsse und Belastungen (z.B. Steinen, heißer Asphalt, Streusalz, Eis, Schnee) ausgesetzt und bedürfen daher besonderer Pflege. Das Balsam pflegt trockene und rissige Pfoten. Auch bei der Nachpflege von Wunden, offener Hautstellen und bei Blasenbildung kann die Kombination pflanzlicher Zutaten unterstützend wirken. Zusätzlich kann das Balsam auch zur Linderung trockener und schuppiger Haut oder Liegeschwielen beitragen.Zieht schnell ein und hinterlässt keine Abdrücke.

Anwendung

Zur Pflege mehrmals täglich auf die betroffene Stelle auftragen und vorsichtig einreiben.Kann auch als Schutz vor dem Spaziergang auf Pfoten und Ballen aufgetragen werden.

Inhaltsstoffe

Melkfett, Bienenwachs, Canauberwachs, Propolis, Lanolin


Hergestellt in Deutschland.


Lieferung

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Pfotenbalsam


Hunde und Katzen sind auf die Elastizität und Trittfestigkeit ihrer Pfoten angewiesen. Nur auf gesunden Pfoten bewegen sie sich schmerzfrei und sicher. Pfotenbalsam unterstützt die natürliche Regeneration der Haut und hebt das Wohlbefinden der Tiere. Besonders für aktive Hunde und Freigänger geeignet!Die Pfoten sind eines der sensibelsten Körperteile unserer Haustiere. Sie sorgen für einen sicheren Stand und Agilität, unterstützen Hund und Katze im Bewegungsablauf und lassen sie mit zahlreichen Nervenbahnen ihre Umwelt ertasten. Im aktiven Alltag ist es daher notwendig, die Pfoten regelmäßig zu pflegen. Dabei benötigen die Tiere die Unterstützung ihrer Halter, denn Rötungen, brüchige Haut und die sensiblen Pfoten alter Tiere lassen sich nicht mehr durch die eigene Reinigung allein pflegen. Pfotenbalsam für Hunde und Katzen schützt die Haut und entspannt die Beine nach einem langen Tag voller Abenteuer. Die natürliche Mischung aus Bienenwachs, Melkfett, Propolis und anderen wertvollen Stoffen ist ungiftig und verströmt einen beruhigenden, sanften Geruch.


100% Natürliche Pflege mit Pfotenbalsam


Bei der Pflege sensibler Hautpartien wie den Pfoten von Hunden und Katzen sollten nur solche Inhaltsstoffe zum Einsatz kommen, die Tiere bedenkenlos aufnehmen können. Denn die Fell- und Pfotenpflege darf nicht unterbunden werden. Nur durch ihr eigenes System der Körperhygiene bleiben die Haustiere wirklich gesund. Der Pfotenbalsam leistet seinen Teil dazu und übernimmt eine beschleunigende Wirkung der Regenerationskraft der Haut und Nägel rund um die Pfotenballen und Beine.Um diese Sicherheit zu gewährleisten, besteht unser Pfotenbalsam zu 100 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen, die auch für die meisten Tiere mit Allergien kein Problem darstellen. Der Geruch des Balsams ist süßlich durch die Honigauszüge. Auf Parfümstoffe wurde komplett verzichtet, um den gewohnten Körpergeruch nicht zu verfälschen. Vor allem bei Katzen kann der neue, ungewohnte Geruch dennoch lange Reinigungsphasen auslösen. Der Balsam ist dann jedoch bereits in die Haut eingezogen.


Was ist Pfotenbalsam und welche Inhaltsstoffe sind enthalten?


Pfotenbalsam für Hunde und Katzen ist ein Balsam mit cremiger Konsistenz, der auf die Haut der Pfoten, die Zehenzwischenräume und die Ballen aufgetragen wird. Der Balsam besteht aus einer Mischung pflegender und stärkender Inhaltsstoffe. Unser Pfotenbalsam für Hunde und Katzen besteht aus Melkfett, Bienenwachs, Carnaubawachs, Propolis und Lanolin.Bienenwachs und Propolis sind Stoffe, die in Bienenstöcken als Beiprodukt der Honigherstellung gewonnen werden können. Beide Stoffe dienen der Festigung der Waben, wobei Propolis vor allem die Wabe vor äußeren Einflüssen schützt. Der Imker hingegen benötigt den Honig, der im Inneren der Wabe eingeschlossen wird. Das von uns verwendete Propolis wird vor Inhaltsstoffen wie winzigen Holzstücken gereinigt und mit dem Wachs, das die äußere Struktur der Waben bildet, vermengt. Die von Bienen gefertigten Stoffe wirken beruhigend auf die Haut und können Entzündungen lindern. Sie bringen die pflegenden Eigenschaften des Wachses zum Schutz der empfindlichen Haut in die oberste Hautschicht ein und legen sich gleichzeitig als hauchdünne Schutzschicht darüber.Carnaubawachs wird aus der südamerikanischen Carnaubapalme gewonnen und verbindet sich mit dem Lanolin, einem Talgfett, das Schafe absondern, über wunde Stellen. Durch das verbindende Melkfett erreicht unser Pfotenbalsam eine cremige Konsistenz, statt wie Wachs schichtweise aufgetragen zu werden.


Darum benötigen Katzen und Hunde eine zusätzliche Schutzschicht auf den Pfoten


Die Pfoten unserer Haustiere haben sich seit Beginn der domestizierten Haltung immer stärker an das bequeme Leben angepasst. Hunde und Katzen genießen daheim ihre eigenen Betten oder räkeln sich auf der Couch. Ihre Pfoten werden lediglich bei Spaziergängen oder im selbst gestalteten Ausgang beansprucht. Dann jedoch erwartet sie in der Stadt ein Pflaster, auf das die Ballen sich nie eingestellt haben. Heißer Asphalt, scharfer Kies und kratzende Straßenflächen aus Teer belasten die Pfoten. Sand, Erde und Grasflächen haben Hund und Katze nur im Park noch unter ihren Füßen. So sehr Freigänger das Klettern auf Mauern und Dächern, in Hinterhöfen und auf Baustellen auch genießen und Hunde brav auf dem Gehweg laufen - ihre Pfoten danken es ihnen nicht.Die dünne Hautschicht der Pfotenballen ist auf leises Treten und einen weichen, natürlichen Untergrund angepasst. Durch das Leben auf Teppich und Couch bildet sich zudem keine dicke Hornschicht, wie sie bei einem adulten Tier im Freien zu erwarten wäre. Splitt, Streusalz und Streusand werden für die Tiere zur Qual, wenn sie sich zwischen die Zehen bohren und während wir nicht ahnen wie heiß der Asphalt unter unseren Schuhen ist, verbrennen sich Hunde im Sommer neben uns herlaufend die Füße. Die zusätzliche Schutzschicht durch Pfotenbalsam wirkt dieser Empfindlichkeit entgegen und kann Hautschichten bei der schnellen Heilung unterstützen.


So sieht die ideale Pfotenpflege mit Pfotenbalsam aus


Je nach Art, Rasse und Alter der Tiere ist Pfotenpflege ein sehr individuelles Thema, zu dem sich nur schwer eine allgemeingültige Aussage zu Umfang und Häufigkeit treffen lässt. Die Pflege mit Pfotenbalsam sollte jedoch den zweiten Schritt der Pfotenpflege darstellen, nachdem die Krallen gekürzt wurden. Das Krallen kürzen bei Hunden gestaltet sich in der Regel einfach, wenn eine kleine Belohnung in Aussicht gestellt wird. Katzen gegen kümmern sich solange sie gesund sind selbst um ihre Krallen, reißen die äußere Hülle immer wieder vorsichtig aus und kürzen die Kralle mit den Zähnen, wenn sie auf dem Parkett klickt. Hunde haben diesen Reflex nicht und kümmern sich nur grundlegend um die Sauberkeit ihrer Pfoten. Besonders die Vorderpfoten kommen dabei oft zu kurz.Die ideale Pflege beginnt also mit einer Prüfung der Krallen. Sind diese zu lang, muss eine Krallenschere zum Einsatz kommen. Besonders bei verfärbten und verhornten Krallen muss dabei absolute Vorsicht walten. Die Krallen verfügen über Nerven, aber auch eine eigene Blutversorgung. Schnitte zu dicht an der Haut verursachen Verletzungen, die sich entzünden können. Nach der Kürzung der Krallen durch den Schnitt wird der Pfotenbalsam zuerst auf die Hand des Halters aufgetragen. Durch gleichmäßiges Einmassieren für einige Sekunden wird die Creme gut verteilt.


Hilfe, ich kann die Pfote meiner Katze nicht festhalten!


Hunde und Katzen reagieren gleichermaßen nicht gut auf das Festhalten ihrer empfindlichen Pfote. Besonders die Ballen schützen sie übervorsichtig. So gehen Halter vor, um eine Katzenpfote zu ergreifen und Pfotenbalsam aufzutragen.


  1. Für ruhige Stimmung sorgen. Hat die Katze gefressen, war auf dem Klo und ist entspannt? Dann ist ein guter Zeitpunkt für die Pfotenpflege gefunden.
  2. Nicht nach der Pfote greifen sondern zunächst den Kopf kraulen und vorsichtig über den Brustkorb zu den Beinen wandern.
  3. Regt sich die Katze auf, hilft es, sie flach auf den Boden oder Tisch zu drücken und zu beruhigen. Das Einwickeln in eine Decke sorgt ebenfalls für Sicherheit.
  4. Die Pfote wird immer irgendwann weggezogen, darum sollte alles so schnell wie möglich ablaufen. Balsam auf die Hände auftragen, Pfote sanft kneten, Pfote loslassen und an den anderen Beinen wiederholen.
  5. Unbedingt den gesamten Körper im Blick behalten. Besonders die Hinterbeine können unter dem Körper hervorschießen und für Verletzungen sorgen. Werden die Krallen ausgefahren, ist Vorsicht geboten.
  6. Fauchen und miauen können auch im ruhigen Zustand bei unangenehmen Berührungen auftreten. Erst wenn der Ton umschlägt und die Ohren zurückgelegt werden, wird es gefährlich.
  7. Drei Pfoten sind fertig und plötzlich ist die Katze entkommen? Einfangen würde jetzt zu Konflikten führen. Die nicht eingecremte Pfote kann einfach später mit Pfotenbalsam behandelt werden.
  8. Beißt die Katze wütend nach der Hand oder beginnt während des Fauchens stark zu schwitzen und speicheln, sollte die Pflege mit Pfotenbalsam vorerst abgebrochen und die Katze beruhigt werden. Ist dieser Stresszustand permanent, muss ein Tierarzt die Pflege übernehmen.

Warum mögen es Hunde und Katzen es nicht, wenn man ihre Pfoten berührt?


Entgegen einer häufigen Fehlannahme deutet das Wegziehen der Pfote in den meisten Fällen nicht darauf hin, dass Hund oder Katze Schmerzen an den Pfoten haben. Diese Schmerzen können zwar theoretisch Auslöser einer Empfindlichkeit sein, doch Pfoten ansich sind für Hunde und Katzen ein Körperteil, an dem sie ungern berührt werden. Zum einen benötigen die Tiere alle vier Pfoten für einen sicheren Stand. Wird eine Pfote festgehalten, ist die Balance gefährdet. Zum anderen sind die Pfotenballen hochempfindsam.Der Pfotenbalsam soll genau diese sensible Haut schützen. Die meisten Menschen tragen in ihrem Alltag Schuhe, da Herausforderungen wie Müll, scharfe Kanten und Verunreinigungen in der Stadt das Barfußgehen unattraktiv machen. Hunde und Katzen haben diese Wahl nicht. Sie fühlen jeden kleinen Stein, Hitze und Kälte, Insekten und Mikroben unter ihren Pfoten. Bei jedem Spaziergang können dadurch unsichtbare Schmerzen durch Überlastung entstehen. Auch die leichte Hornhaut, die sich bei besonders aktiven Tieren über die Jahre bildet, macht die Pfote nicht weniger empfindlich. Sie kann im schlechtesten Falle noch zusätzlich einreißen und springen. Der Pfotenbalsam verhindert dies und macht die Pfote wieder weich.


So oft wird Pfotenbalsam angewendet


Je nach Tierart und Lebensumständen kann die Anwendung von Pfotenbalsam täglich notwendig sein. Arbeitshunde und Hunde, welche viele Stunden am Tag mit Sport und Training im Außenbereich verbringen, setzen ihre Pfoten hoher Belastung aus. Die Anwendung von Pfotenbalsam kann 2- bis 5-mal täglich im Akutfall wiederholt werden. Die meisten Tiere profitieren von einer Anwendung von bis zu 3.mal pro Woche.


Bei einem Winterspaziergang besonders auf die Pfoten achten


Schnee ist für Hunde ein spannendes Abenteuer, das sie nur an wenigen Tagen im Jahr genießen können. Unsere Vierbeiner vergessen dann schnell, dass sie für das Toben im Schnee keine ausreichende Polsterung an den Pfoten haben. Darum sollte vor dem Winterspaziergang Pfotenbalsam einmassiert werden und der Spaziergang selbst auf maximal 20 Minuten begrenzt werden, wenn viel Schnee liegt. Halter sollten im Winter öfter, aber kürzer mit den Tieren das Haus verlassen. So bleibt der Spaß am Schnee erhalten ohne die Nachwirkung gesprungener Ballen und verkühlter Pfoten.Achtung, Hitze! Was für Kälte gilt, gilt vermehrt auch für Hitze. Bei Temperaturen über 30 Grad wird Asphalt unerträglich heiß für menschliche und tierische Füße. Gassirunden dürfen im Hochsommer nur im Schatten und idealerweise zu den niedrigsten Temperaturen des Tages stattfinden.


Brauchen auch Hauskatzen Pfotenbalsam?


Bei Hauskatzen kann vieles darauf hindeuten, wenn mit ihren Pfoten etwas nicht stimmt. Benutzt die Katze beispielsweise das Katzenklo nicht mehr, ist das Streu eventuell zu hart für die mit dem Alter empfindlicher werdenden Pfoten. Pfotenbalsam kann helfen, diese Empfindlichkeit wieder auf ein gesundes Niveau zu senken. Bei Katzen, die ihr gesamtes Leben im Komfort der Wohnung verbringen, ist diese Alterserscheinung jedoch meist erst ab dem 9. oder 10. Lebensjahr erreicht. Freigänger sollten von klein auf an die Behandlung mit Pfotenbalsam gewöhnt werden, der ihre Pfoten gegen Verletzungen stärkt.