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Nahrungsergänzungsmittel für Pferde

Das Hauptfuttermittel für Pferde ist gutes Heu. Leider kann die Qualität nicht immer beeinflusst werden. Die Wetterlage wirkt sich ebenso auf die Heuqualität aus. So kann es oft sinnvoll sein, Nahrungsergänzungsmittel für Pferde zu verabreichen. Auch bei Krankheiten und großen Belastungen kann eine zusätzliche Zufuhr ratsam sein.

Warum sollte man Nahrungsergänzungsmittel für Pferde verwenden?

Nahrungsergänzungsmittel können, je nach Heuqualität, wichtig sein. Doch selbst wenn sie ausgezeichnet ist, kann es unter gewissen Umständen zu einem Mangel an Spurenelementen, Vitaminen und Mineralien kommen, beispielsweise bei:
  • älteren Pferden, bei denen die Verstoffwechselung nicht wie gewünscht erfolgt
  • Fohlen sowie tragende oder säugende Stuten
  • Krankheiten
  • Rekonvaleszenz
  • hohen körperlichen Belastungen

Das Anforderungsprofil kann sich verändern, wenn das Pferd an Wettkämpfen und im Turniersport teilnimmt. Auch in diesen Fällen ist der Bedarf an wichtigen Nährstoffen oft erhöht, sodass Heu, Getreide und Saftfutter häufig nicht ausreichen. Zudem können Ergänzungspräparate auch bei verschiedenen Krankheiten wie Sommerekzem oder Mauke Unterstützung bieten. Bei Fohlen, tragenden und säugenden Stuten sowie alten Pferden ist der Bedarf an Nährstoffen ebenso erhöht.

Welche Bereiche können durch zusätzliche Präparate "verbessert" werden?

  • Sportpferde oder sonstige hart arbeitende Tiere benötigen für eine gute Versorgung des Muskel- und Bewegungsapparates, der Sehnen und Bänder sowie für gut funktionierende Stoffwechselprozesse und Nerven oft eine Zusatzversorgung.
  • Nahrungsergänzungen für Pferde können dem Leistungserhalt oder -aufbau dienen sowie bei einem geschwächten Immunsystem, Atemwegs- oder Verdauungsproblemen Unterstützung bieten.
  • Ergänzungspräparate können zur Verbesserung der Hufe, Haut und Haarstruktur beitragen.
  • Zur Unterstützung der Gelenke eines Pferdes kann neben einer Therapie die Teufelskrallenwurzel dazu beitragen, dass das Tier wieder mehr Bewegungsfreude verspürt.
  • Ist das Pferd nervös oder schreckhaft, können natürliche Rohstoffe wie die Baldrianwurzel oder Lavendel- und Kamillenblüten eine beruhigende Wirkung haben.

Worauf sollte beim Kauf der Nahrungsergänzungsmittel geachtet werden?

Die Ergänzungsmittel sollten frei von Melasse und anderen zuckerhaltigen Füllstoffen sein, um Übersäuerungen und sonstige schadhafte Folgeschäden zu vermeiden, die wiederum andere Krankheitsbilder begünstigen. Der Tagesbedarf an den verschiedensten Nährstoffen sollte gedeckt, jedoch nicht überschritten werden. Daher ist eine bedarfsgerechte Verabreichung wichtig, denn bei Überdosierungen sind schädliche Überversorgungen mit schwerwiegenden Folgen möglich. Dies gilt vor allem für einen Überschuss an den beiden Vitaminen A und D. Bio Produkte mit natürlichen Zutaten werden vom Körper außerdem besser verwertet.

Fazit

Es gibt verschiedene Situationen wie Krankheiten oder hohe Belastungen, in denen eine zusätzliche, bedarfsgerechte Zufuhr von Ergänzungsmitteln für Pferde sinnvoll ist, um einen Mangel zu vermeiden.