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Hanföl
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Inhalt: 1000ml

25,99€ / 1000ml


Einzelfuttermittel für Hunde


Das naturreine Hanföl enthält essentielle Fettsäuren, die der Körper des Tieres nicht in ausreichendem Maße selbst herstellen kann. Insbesondere bei der BARF-Ernährung ist eine Zugabe unverzichtbar. Kaltgepresst und gefiltert ist das Hanföl frei von Zusätzen und besonders bekömmlich. Die leicht nussige Note trägt zu einer hohen Geschmacksakzeptanz bei.

Anwendung

  • fördert das Wohlbefinden und Vitalität
  • unterstützt den gesamten Stoffwechsel
  • trägt zu einem vitalen Hautbild und gepflegtem Fell bei
  • zur Nahrungsergänzung beim Barfen

Zutaten & Fütterung

Zutaten:

100% Hanföl, kaltgepresst und gefiltert


Analytische Bestandteile: 

Rohfett 100%, gesättigte Fettsäuren 11%, einfach ungesättigte Fettsäuren 13%, mehrfach ungesättigteFettsäuren 76%, davon Gamma-Linolensäure 3%

Fütterungsempfehlung:


Dem Futter beifügen, die tägliche Menge ist abhängig vom Gewicht des Tieres.


1 Teelöffel pro 10 kg  (ca. 5 g)


Energiewert pro 100 g: 

900 kcal / 3.700 KJ


Hergestellt in Deutschland.


Lieferung

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Hanföl


Immer mehr Hundebesitzer entdecken Hanföl für ihre Tiere. Doch was steckt überhaupt hinter dem wertvollen Öl? Wie sollte es verabreicht werden? Und vor allem: Was bringt es meinem Vierbeiner?


Was ist Hanföl?


Hanföl wird aus den Samen des Nutzhanfes hergestellt. Nutzhanf - Cannabis sativa - ist eine Hanfart, die keine rauscherzeugenden Bestandteile enthält. Wenigen Menschen ist bekannt, dass die Hanfpflanze nicht nur in Asien, sondern in Europa schon seit mehreren 1000 Jahren durch Pressung der Samen zu einem Speiseöl verarbeitet und als Lebensmittel genutzt wird.Hochwertiges Hanföl wird schonend kaltgepresst, um sämtliche wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten. Premium-Öle enthalten keine weiteren Zusätze. Durch die Kaltpressung kann auf ein Extraktionsmittel verzichtet werden. Kaltgepresstes Hanföl enthält keine Rückstände. Viele Menschen verzehren Hanföl als Bestandteil ihrer eigenen Ernährung. Das Öl hat einen leicht nussigen, aber nicht besonders intensiven Geschmack. Seine Farbe reicht von einem hellen bis zu einem intensiven Grün.Die wertvollen Bestandteile dieses Öls machen Hanföle auch in der Ernährung für Hunde interessant.Es waren hier insbesondere die Anhänger der Rohfütterung (Barfen), die sich als erste mit Hanföl als Futterergänzung für Hunde beschäftigt haben. Da Barfer besonderen Wert auf natürliche und wertvolle Futterbestandteile legen, ist Hanföl Ihnen besonders aufgefallen. Das hat einen guten Grund, denn insbesondere die Fettsäurezusammensetzung von Hanföl ist einzigartig.


Was enthält Hanföl?


Hanföl ist gekennzeichnet durch eine spezielle Fettsäurenzusammensetzung. Kaltgepresstes Öl aus Hanfsamen enthält Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in einem Verhältnis, das sie auch für den Hundeorganismus besonders gut verwertbar macht. Zusammengefasst stellen sich die Inhaltsstoffe des Hanföls unter anderem wie folgt dar:

  • Omega-3-Fettsäuren
  • Omega-6 Fettsäuren
  • Vitamine E, B1, B2
  • Gamma-Linolensäure
  • Magnesium
  • Mangan
  • Kalium
  • Kalzium
  • Zink 

Hunde und Omega-Fettsäuren


Die Bedeutung bestimmter Omega-Fettsäuren für den Menschen beschäftigt schon lange gesundheitsbewusste Verbraucher. Oft wird deshalb Fischöl verzehrt, das Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthält. Erfahrungswerte und einige wissenschaftliche Studien zeigen in diesem Zusammenhang auf, dass den Omega-Fettsäuren eine Wirkung bei der Unterstützung der eigenen Vitalität und Gesundheit zukommen kann. Omega-Fettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren.


Welche Rolle spielen Omega-Fettsäuren aber für Hunde?


Omega-3-Fettsäuren unterstützen viele Funktionen im Körper des HundesAuch bei der Hundegesundheit sind Omega-3Fettsäuren ein wichtiger Faktor. Die Fettsäure beteiligt sich an verschiedenen Prozessen im Hundeorganismus. Zu nennen sind hier zum Beispiel:


  • die Gehirnfunktion
  • die Funktion der Muskeln
  • verschiedene Stoffwechselfunktionen
  • die Gesundheit der Haut und
  • Heilprozesse.

Auch die Gelenke sollen von dem Vorhandensein der Omega-3-Fettsäure im Tierorganismus profitieren können.


Der Bedarf an Omega-Fettsäuren bei Hunden


Der tägliche Bedarf an Omega-3-Fettsäuren liegt bei einem Hund durchschnittlich bei 1 g. Dabei werden mittelgroße Hunde als Maßstab angesetzt (sie wiegen zwischen 12 und 20 kg). Besonders kleine Rassen oder besonders große Rassen haben einen davon abweichenden Bedarf. Bei kleinen Hunderassen bewegt sich der Bedarf etwa zwischen zwei 50 mg und 500 mg pro Tag. Bei großen und sehr großen Hunden bewegen sich die Werte zwischen 1,5 g und 2 g pro Tag.Da der Hundeorganismus die Omega-3-Fettsäuren nicht selbst herstellen kann, müssen sie mit seiner Nahrung zugeführt werden. Für die Omega-6-Fettsäuren wird in der Regel kein isolierter Bedarf ermittelt, da sie weit häufiger in der typischen Nahrung des Hundes enthalten sind als die Omega-3-Fettsäuren. Viele der Omega-6-Fettsäuren sind ebenso wie die Omega-3-Fettsäuren essentiell für das Tier. Das bedeutet, sie müssen mit der Fütterung zugeführt werden, können vom Organismus des Tieres nicht selbst gebildet werden und sind für die Hundegesundheit unverzichtbar.


Omega-3 und Omega-6 im richtigen Verhältnis füttern


Damit die Omega-3-Fettsäuren ihre volle Wirkung entfalten können, müssen sie im richtigen Verhältnis zu den Omega-6-Fettsäuren gefüttert werden. Dabei fällt auf, dass beispielsweise Fleisch im Regelfall ganz überwiegend Omega-6-Fettsäuren enthält. Studienergebnisse weisen darauf hin, dass idealerweise Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in einem Verhältnis zwischen 2:1 und 4:1 verfüttert werden sollen. Hanföl zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es die Fettsäuren im richtigen Verhältnis enthält. Es bietet daher eine ideale Möglichkeit, den Hund mit den essentiellen Omega-Fettsäuren einfach und unkompliziert zu versorgen.


Gamma-Linolensäure und ihre Bedeutung


Wenn von Fettsäuren die Rede ist, steht häufig die Omega-3-Fettsäure zur Gesundheitsförderung bei Mensch und Tier im Mittelpunkt. Gamma-Linolensäure ist hingegen eine spezielle Omega-6-Fettsäure.Sie wird normalerweise aus der Omega-6-Fettsäure Linolsäure gebildet, kann aus einigen wenigen Nahrungs- und Futtermitteln aber auch direkt aufgenommen werden. Hanföl hat einen Anteil an Gamma-Linolensäure, sodass diese dem Hund mit der Fütterung direkt zugeführt wird. Gamma-Linolensäure ist deshalb so wertvoll für den Hundeorganismus, weil sie sich günstig auf entzündliche Vorgänge auswirken kann. Bei Hunden ist hier beispielsweise auch an die Gelenkgesundheit zu denken. Nicht nur beim Hund werden verschiedene degenerative Prozesse vor allem mit chronischen entzündlichen Prozessen in Verbindung gebracht. Fettsäuren wie die Gamma-Linolensäure, die Entzündungen vorbeugen kann, werden deshalb auch mit einer Verzögerung der genannten degenerativen Veränderungen verbunden.


Mangel an Omega-Fettsäuren


Mängel an den wertvollen Fettsäuren sind nicht einfach zu erkennen. Da die Omega-3-Fettsäuren im tierischen Organismus eine Vielzahl von Funktionen haben, können sich Mangelerscheinungen auch an den verschiedensten Stellen zeigen. Oft betroffen ist die Haut des Hundes. Juckende, trockene oder nässende Hautstellen können auf einen Mangel an Omega-Fettsäuren zurückgehen. Manche Veterinäre und Wissenschaftler bringen auch eine verstärkte Neigung zu Entzündungen, Allergien sowie Gelenkveränderungen mit einem Mangel an wertvollen Fettsäuren in Verbindung. Ebenso werden Erkrankungen im Herz-Kreislauf-Bereich sowie Immunschwächen mit einem Mangel der wertvollen Fettsäuren verknüpft. Häufig lässt sich hier aber nicht exakt ein genauer Zusammenhang mit der Zuführung von Omega-Fettsäuren herstellen. Erkrankungen im Herz-Kreislauf-Bereich entwickeln sich meist über Jahre hinweg, dabei spielen in der Regel viele Ursachen eine Rolle.Schließlich soll sich ein Mangel auch allgemein auf die Vitalität des Tieres auswirken können. Hundebesitzer sollten deshalb verstärkt auf folgende Anzeichen achten:


  • Erscheint das Fell des Tieres stumpf, leidet der Hund an kahlen Stellen und/oder Haarausfall?
  • Zeigen sich entzündliche und nässende Hautstellen?
  • Kratzt sich das Tier häufiger, ohne dass ein erkennbarer Grund für einen gesteigerten Juckreiz festgestellt werden kann?
  • Ist das Tier häufiger müde und erschöpft, ist es weniger aktiv als gewohnt?
  • Zeigt das Tier eine Neigung zu Gelenkbeschwerden, zum Beispiel in Form von Anlaufsteifigkeit am Morgen?
  • Magert das Tier ohne erkennbaren Grund ab?
  • Zeigt das Tier eine verstärkte Allergieneigung?
  • Neigt der Hund verstärkt zur Infekten?

Hanföl füttern - wie macht man das?


Hanföl hat keinen besonders intensiven Eigengeschmack, dieser könnte jedoch bei isolierter Fütterung dennoch auffällig für den Vierbeiner sein. Schließlich haben Hunde einen wesentlich intensiveren Geruchs- und Geschmackssinn als Menschen. Außerdem interagieren die Inhaltsstoffe des Hanföls auch mit anderen Nahrungsbestandteilen in positiver Weise. Deshalb hat es sich durchgesetzt, Hanföl als Futtermittel gemeinsam mit dem üblichen Futter zu reichen.Besonders Barfer haben es sich zur Versorgung des Hundes mit ungesättigten Fettsäuren angewöhnt, Hanföl regelmäßig dem rohen Fleisch bei der Fütterung zuzusetzen. Das Pflanzenöl lässt sich allerdings auch mit feuchten Fertigfuttermitteln füttern.Allein bei der Trockenfütterung kann es schwieriger sein, das Öl dem Futter zuzusetzen, da sich damit die Konsistenz des Trockenfutters teilweise doch erheblich verändert. Hier könnte man versuchen, das Öl dem Hund gesondert neben dem Futter zu reichen, vielleicht mit etwas Leberwurst vermengt.


Weitere Fragen und Antworten zu Hanföl


  • Wie wird Hanföl dosiert?Bei hochwertigen, kaltgepressten Hanföl hat sich eine Dosis von einem Teelöffel pro Tag pro 10 kg Körpergewicht des Tieres bewährt.
  • Wie sollte Hanföl gelagert werden?Hanföl sollte dunkel, kühl und trocken gelagert werden.
  • Können mit der Fütterung von Hanföl Nebenwirkungen verbunden sein?Insgesamt gilt für die Versorgung mit den essentiellen Fettsäuren, dass der Hund weder zuviel noch zu wenig davon erhalten sollte. Symptome für einen Mangel an wertvollen Fettsäuren wurden oben bereits beschrieben. Werden die Dosierungsempfehlungen für das Hanföl bei der Fütterung eingehalten und werden keine weiteren Öle verfüttert, die besonders reich an Omega-Fettsäuren sind, ist mit einer Überversorgung nicht zu rechnen. Insgesamt sind deutliche Nebenwirkungen bei der Zuführung von Omega-Fettsäuren weder im Human-, noch im Tierbereich bekannt. Wissenschaftler weisen wir darauf hin, dass es unter Umständen zu einer Erhöhung des Cholesterinspiegels und zu negativen Auswirkungen in der Immunabwehr kommen könnte, wenn zu viele Omega-Fettsäuren zugeführt werden.
  • Können auch ältere Hunde von Hanföl profitieren?Gerade ältere Tiere sollten ausreichend mit wertvollen Omega-Fettsäuren versorgt werden. Bei ihnen treten degenerative Prozesse und Alterungserscheinungen verstärkt auf. Dies betrifft zum Beispiel die Gelenke, aber auch das Sehvermögen und den Herz-Kreislauf-Bereich. Für alle diese Bereiche wird den Omega-Fettsäuren eine unterstützende und gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben. Für ältere Hunde ist deshalb die Fütterung von Hanföl eine besonders gute Möglichkeit, die Vitalität und Gesundheit des Hunde-Senioren zu fördern.
  • Sind alle Hanföle von gleicher Qualität?Hanföl ist nicht gleich Hanföl. Nur kaltgepresstes, ohne Zusätze hergestelltes Öl enthält die wertvollen Inhaltsstoffe wie die Omega-Fettsäuren. In Deutschland werden wertvolle Hanföle unter kontrollierten Bedingungen in Lebensmittelqualität hergestellt. Deshalb ist der Zusatz “Made in Germany” ein besonderes Qualitätsmerkmal für ein Hanföl.
  • Eignet sich Hanföl als besonders gute Ergänzung beim Barfen?Barfer stellen das Futter für den Hund sorgfältig und auf natürlicher Basis zusammen. Das Futter wird hier bewusster auch darauf hin kombiniert, dass alle wichtigen Nährstoffe im Futter enthalten sind. Hanföl eignet sich ganz ausgezeichnet dazu, die Rohfütterung zu ergänzen. Dem roh gefütterten Hund können so auf einfache Weise auch die Omega-Fettsäuren zugeführt werden, die normalerweise im Fleisch kaum vertreten sind. Dabei geht es insbesondere um die Omega-3-Fettsäuren und die direkte Zuführung von Gamma-Linolensäure. Letztere ist im Hanföl direkt enthalten und muss nicht erst aufwendig aus der Omega-6 Fettsäure Linolsäure vom Hundeorganismus gebildet werden.
  • Ist nach Fütterung von Hanföl mit einer schnellen erkennbaren Wirkung zu rechnen?Hier kommt es auf den jeweiligen Einzelfall an. Unter anderem ist entscheidend, ob ein Hund schon längere Zeit einen Mangel an Omega-Fettsäuren hatte. In der Regel sollte das Hanföl zumindest über mehrere Wochen täglich als Kur dem Hund zugeführt werden. Barfer füttern Hanföl regelmäßig in Abwechslung mit anderen wertvollen Pflanzenölen, so dass ein Mangel an Omega-Fettsäuren gar nicht erst auftreten kann.

  • Hanföl für Hunde kann die Tiergesundheit fördern und unterstützen


    Hanföl ist besonders reich an wertvollen Omega-Fettsäuren und enthält diese in einer besonders günstigen mengenmäßigen Kombination. Der Hundeorganismus benötigt bestimmte Omega-Fettsäuren für eine Vielzahl von Prozessen und Funktionen. Insbesondere die Gesundheit der Haut, das Immunsystem, Herz und Kreislauf sowie die Gelenke sind auf eine ausreichende Versorgung mit den wertvollen Fettsäuren angewiesen. Mängel können sich unter anderem in einer geschwächten Immunabwehr, einer Neigung zu Allergien, verstärkten entzündlichen Prozessen und Veränderungen an der Haut zeigen. Auch Stoffwechselfunktionen und die Vitalität des Hundes sind mit Omega-Fettsäuren verknüpft. Kaltgepresstes Hanföl ist eine besonders gute Möglichkeit, den Hund ausreichend mit Omega-Fettsäuren zu versorgen, Mangelzustände zu vermeiden und möglicherweise bereits vorhandene Mängel auszugleichen. Das wertvolle Pflanzenöl kann einfach mit dem täglichen Futter dargereicht werden und wird von den meisten Tieren akzeptiert.