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Ulmenrindenpulver
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€14,99


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Inhalt: 100g

14,99€ / 100g


Einzelfuttermittel für Hunde 


Bei Stress und erhöhter Belastung trägt das Nutrani Ulmenrindenpulver dazu bei, Magen und Darm wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das Pulver verbindet sich bei Zugabe von Wasser zu einem Sirup, der sich beruhigend auf Magen, Darm und Schleimhäute auswirken kann.

Anwendung

  • Unterstützt den Magen-Darm-Trakt in seinem natürlichem Gleichgewicht
  • Kann beruhigend auf Magen und Darm wirken
  • Trägt zum Schutz der Schleimhäute und einer Regulierung der Magensäure bei

Zutaten & Fütterung

Zutaten:

100% Ulmenrinde, getrocknet und gemahlen


Analytische Bestandteile: 

Rohfaser 24,5%, Rohasche 12,3%, Rohprotein 6,7%, Rohfett 1,4%

Fütterungsempfehlung:


30 min vor der normalen Fütterung verabreichen, die tägliche Menge ist abhängig vom Gewicht des Tieres.


unter 10 kg 0,5 Messlöffel 

über 10 kg 1 Messlöffel (ca. 2,5 g)


Verrühren Sie 1 Messlöffel mit ca. 250 ml kaltem Wasser, kurz aufkochen und weiter rühren bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat. Den abgekühlten Sirup z.B. mit einer Spritze ins Maul geben.


Hergestellt in Deutschland.


Lieferung

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Ulmenrindenpulver


Viele Hundebesitzer möchten die Gesundheit ihres Vierbeiners optimal unterstützen und suchen nach wirksamen Nahrungsergänzungsmitteln. Die Ansprüche sind hoch und neben der Wirksamkeit liegt der Fokus zunehmend auf möglichst natürlichen Inhaltsstoffen. Eines der beliebtesten Mittel für ein besseres Wohlbefinden der Hunde ist das Ulmenrindenpulver.


Was ist Ulmenrindenpulver?


Das hochwertige Ulmenrindenpulver ist zu 100 Prozent natürlichen Ursprungs und wird aus der inneren Rinde der amerikanischen Rotulme (Ulmus rubra) gewonnen. Dieser mittelgroße Laubbaum kann eine durchschnittliche Höhe von etwa 20 bis 25 m erreichen. Er wächst im östlichen Bereich Nordamerikas und findet sich dort in einem großen Verbreitungsgebiet, welches sich vom kanadischen Osten bis nach Florida erstreckt. Der Baum tritt meist in Mischwäldern auf und wächst bevorzugt an sonnigen Standorten auf sehr nährstoffreichen und mäßig trockenen Böden. Charakteristisch ist schleimhaltige Innenrinde, die einen aromatischen Geschmack besitzt und dank ätherischer Öle angenehm duftet. Ihren Beinamen "slippery elm" verdankt die Rotulme dieser inneren Rinde und den darin enthaltenen Schleimstoffen. Bei den indianischen Ureinwohnern galt die innere Rinde der Rotulme als traditionelles Heilmittel und wurde bei Erkältungen, Entzündungen und Verdauungsbeschwerden verabreicht. Die Rinde wurde zu Pulver vermahlen, als Wundauflage genutzt oder für die Zubereitung von Tee verwendet.


Inhaltsstoffe der Innenrinde & Herstellung des Pulvers


Für die optimale Wirksamkeit ist das Alter des Baumes entscheidend. Aus diesem Grund wird die Innenrinde ausschließlich von Bäumen gewonnen, die mindestens zehn Jahre alt sind. Die innere Rinde enthält folgende Inhaltsstoffe:


  • Flavonoide (sekundärer Pflanzenstoffe)
  • Bitterstoffe
  • Gerbstoffe (Phlobaphene, Gerbsäure)
  • Vitamine A, B, C und K
  • Mineralien (Magnesium, Kalzium, Natrium)
  • Harz
  • Schleimstoffe

Die Schleimstoffe enthalten langkettige Polysaccharide, die sich mit Wasser zu einer gelartigen Substanz verbinden. Zudem enthält die Rinde diverse Fettsäuren wie die Caprylsäure, die Pilzbefall entgegenwirken können. Meist fällt die Innenrinde als Abfallprodukt der Holzgewinnung an. Sie wird getrocknet und zu einem feinen Pulver zermahlen.


Die Wirkung der Ulmenrinde


Das Ulmenrindenpulver kann einen nervösen Magen-/Darmtrakt wieder ins Gleichgewicht bringen und versorgt den Organismus des Hundes gleichzeitig mit wichtigen Vitaminen und Mineralien. Die Wirkstoffe der Ulmenrinde wirken sich regulierend auf den gesamten Verdauungstrakt aus. Beim Schlucken legt sich eine schützende Schicht auf die Schleimhäute der Speiseröhre und im Magen wirken sich die Wirkstoffe der Ulmenrinde positiv auf die Magenschleimhaut aus. Dieser Effekt sorgt für eine Regulierung der Magensäureproduktion und begünstigt eine Linderung des Sodbrennens. Auch bei Erbrechen trägt die Ulmenrinde häufig zur Verminderung der Beschwerden bei.Weiterhin wird der Ulmenrinde aufgrund der speziellen Kombination der Inhaltsstoffe eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Dies kann beispielsweise bei leichten Magenschleimhautentzündungen zur Linderung der Symptome beitragen. Ebenfalls angenommen wird, dass die Ulmenrinde gegen Durchfall oder Verstopfung helfen kann - dies ist keineswegs ein Widerspruch. Die Schleimstoffe der Ulmenrinde binden Wasser und können daher bei Durchfall eine Verdickung des Kots bewirken. Leidet der Hund unter Verstopfung, sorgen die Quellstoffe für einen besseren Kot-Transport im Darm. Dies regt die Darmtätigkeit an und wirkt somit der Verstopfung entgegen.


Wirkung bei Tieren


Viele Tierhalter sind skeptisch, ob ein aus Ulmenrinde hergestelltes Pulver wirklich positive Auswirkungen für die Gesundheit eines Tieres besitzt. Die positive Wirkungsweise bei Hauskatzen ist umfassend erforscht und kann daher ein umfassendes Bild zur Wirksamkeit bieten. Katzen putzen sich häufig, daher gelangen immer wieder Haare in den Magen-Darm-Trakt. Diese werden meist wieder ausgewürgt oder mit dem Kot ausgeschieden. Damit dieser Würgereiz ausgelöst werden kann, benötigen Katzen frisches Gras. Viele Wohnungskatzen leiden unter Verdauungsproblemen, weil ihnen der ungehinderte Zugang zu frischem Gras fehlt - dies kann im Ernstfall zu schweren Koliken und zum Tod des betreffenden Tieres führen. Viele Halter von Wohnungskatzen schwören auf Ulmenrinde und betrachten sie als Geheimwaffe im Kampf gegen die Verdauungsprobleme. Auf diese Anwendung wurde ein US-amerikanisches Forscherteam aufmerksam. In der am 1. August 2004 im "Journal of Nutrition" veröffentlichten Studie "A Potential Nutritional Prophylactic for the Reduction of Feline Hairball Symptoms" wiesen die Wissenschaftler Keryn L. Duffy, Mark A. Adler, Catriona J. Giffard und Justin R. nach, dass sich Ulmenrinde positiv auf das Verdauungssystem von Katzen auswirkt. Auch bei Haltern von Sportpferden ist Ulmenrinde beliebt und wird hier in erster Linie aufgrund seiner schützenden Wirkkraft auf die Gelenke geschätzt.


Ulmenrindenpulver für Hunde


Viele Hundebesitzer wenden Ulmenrindenpulver bewusst an, um die Gesundheit ihres Vierbeiners zu bewahren und zu fördern. Folgende Anwendungsgebiete sind typische Einsatzmöglichkeiten für das vielseitige Ulmenrindenpulver:


  • zur Unterstützung der Genesung nach Krankheiten
  • bei Stress und erhöhter Belastung zum Schutz des Magen-Darm-Traktes
  • zur Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen
  • bei Erkrankungen der Atemwege (Bronchitis, Erkältung)
  • bei Gastritis und Sodbrennen
  • bei Maul- und Rachenproblemen (Geschwüre und Entzündungen)
  • bei Magen- und Darmbeschwerden (Darmentzündungen, Durchfall, Verstopfung, etc.)
  • zur Anregung des Appetits
  • chronische Blasenentzündung
  • bei Gelenkentzündungen
  • bei Hautproblemen wie Ausschlägen und Ekzemen
  • bei Entzündungen (wirkt entzündungshemmend)

Linderung unterschiedlicher Beschwerden


Erbrechen


Wenn sich ein Hund aus heiterem Himmel erbricht und keine erkennbaren Gründe wie beispielsweise eine Vorerkrankung bekannt sind, kann Sodbrennen eine mögliche Ursache sein. Weitere Symptome für Sodbrennen können verminderter Appetit und übermäßiges Trinken sein. Das Erbrechen ist immer ein sicheres Zeichen, dass ein Tier Probleme mit der Verdauung hat. Wird dem Futter Ulmenrinde zugesetzt, kann dies zu einer schnellen Linderung der Symptome beitragen. Die übermäßige Magensäureproduktion reguliert sich wieder und das Erbrechen kann gestoppt werden.


Halsschmerzen, Bronchitis und Katarrh

Bei Hunden tritt Husten häufig zusammen mit starken Halsschmerzen und einer geröteten Mundschleimhaut auf. Die Ulmenrinde lindert die Entzündung und unterstützt aktiv den Heilungsprozess. Bei einer Bronchitis kommt es zu einer Entzündung der unteren Luftwege des Hundes. Neben Bronchien sind häufig auch die oberen Luftwege betroffen und es treten zusätzlich Entzündungen an Kehlkopf, Luftröhre und/oder Rachen auf. Die Bronchitis ist eine der häufigsten Atemwegserkrankungen bei Hunden und kann unterschiedliche Ursachen haben. Der Ulmenrinde wird eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt, daher kann sie zur Linderung der Bronchitis beitragen. Ein Katarrh ist eine Entzündung der Atemwege und/oder der Schleimhäute, die sich meist durch eine verstärkte Schleimbildung äußert. Ulmenrinde sorgt für eine reduzierte Schleimbildung und trägt zur Linderung der Erkrankung bei.


Blasenentzündung und Nierenprobleme


Die entzündungshemmende Wirkung der Ulmenrinde wirkt sich auch positiv bei einer unangenehmen Blasenentzündung (Zystitis) aus. Bakterien können über die Harnröhre in die Blase gelangen und es kommt zur schmerzhaften Entzündung. Meist sind Hündinnen von dieser Erkrankung betroffen, da sie im Vergleich zu Rüden eine deutlich kürzere Harnröhre besitzen und die Bakterien somit leichter eindringen können. Typische Symptome sind vermehrter Harndrang mit gleichzeitig geringer Harnmenge sowie Schmerzlaute wie Jaulen oder Fiepen. Ebenfalls möglich sind plötzliche Inkontinenz, blutiger Urin, Apathie und Fieber.



Wie wird Ulmenrindenpulver verabreicht?


Das Ulmenrindenpulver sollte dem Hunde mindestens 30 Minuten vor der normalen Futter verabreicht werden. Die empfohlene Fütterungsmenge pro Tag ist abhängig vom Gewicht des Tieres:


  • weniger als 10 kg Körpergewicht: 0,5 Messlöffel
  • mehr als 10 kg Körpergewicht: 1 Messlöffel (2,5 g)

Die empfohlene Pulvermenge wird mit etwa 250 ml kaltem Wasser vermischt und kurz aufgekocht. Die Masse wird so lange gerührt, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat. Der Sirup sollte ausreichend abkühlen und kann dem Tier anschließend mit einer Spritze ins Maul gegeben werden. Im trockenen Zustand sollte das Ulmenrindenpulver nicht verabreicht werden. Eine äußerliche Anwendung des Ulmenrindenpulvers ist ebenfalls möglich, beispielsweise zur Linderung von Ausschlägen oder als antiseptische Unterstützung zur Wundheilung.


Nachteile & Nebenwirkungen der Ulmenrinde


Neben den positiven Wirkeigenschaften bietet Ulmenrinde den Vorteil, dass es einfach dosiert werden kann. Ein wesentlicher Nachteil des Ulmenrindenpulvers ist der wenig ansprechende Geschmack, daher wird der zubereitete Sirup meist nicht mit großer Begeisterung aufgenommen. Wird der Sirup mit etwas Quark vermischt, wird meist selbst von wählerischen Hunden angenommen.Bei innerlicher Anwendung von Ulmenrinde sind bisher keine Nebenwirkungen bekannt. Muss der Hund Medikamente einnehmen, sollte vor der zusätzlichen Gabe von Ulmenrinde der Tierarzt befragt werden. Dies ist unerlässlich, da die Ulmenrinde möglicherweise die Wirkstoffaufnahme des Medikaments vermindern kann. Wird das Naturprodukt äußerlich angewendet, kann es in seltenen Einzelfällen zu allergischen Reaktionen kommen. In diesem Fall sollte die Behandlung umgehend unterbrochen und ein Tierarzt aufgesucht werden.


Gibt es Alternativen zur Ulmenrinde?


Abhängig von der Art der Erkrankung können Hundehalter ihrem Vierbeiner herkömmliche Medikamente verabreichen, die zur Linderung der Symptome und einer Gesundung des Tieres beitragen. Neben klassischen Medikamenten gibt es auch unterschiedliche Naturheilprodukte, beispielsweise homöopathische Mittel gegen Blasenentzündung. Allerdings kann keines der auf dem Markt erhältlichen Medikamente und Naturheilmittel eine ähnlich abgestimmte Wirkstoff- und Vitamin-Kombination bieten. Während mit Ulmenrindenpulver nur ein einziges Mittel erforderlich ist, muss bei der Suche nach einer Alternative immer genau auf die jeweilige Erkrankung und das dazu passende Medikament geachtet werden. Die Vorteile des Ulmenrindenpulvers im Überblick:


  • 100 Prozent natürlich
  • keine schädlichen Zusätze
  • hergestellt in Deutschland
  • kaum Nebenwirkungen
  • enthält Vitamine und Mineralstoffe
  • wirkt entzündungshemmend
  • lindert unterschiedliche Beschwerden
  • regt den Appetit an
  • einfache Anwendung

Fazit: Vielseitiges Naturprodukt für besseres Wohlbefinden


Ulmenrindenpulver lässt sich mit wenigen Handgriffen zu einem Sirup zubereiten, der dem Hund verabreicht werden kann. Das reine Naturprodukt wirkt entzündungshemmend und wurde von Indianern bereits vor Jahrhunderten zur Linderung unterschiedlicher Beschwerden eingesetzt. Innerlich angewendet beruhigt es den Magen-Darm-Trakt, lindert Sodbrennen und Erbrechen, hilft bei Durchfall und Verstopfung, wirkt sich positiv bei Blasenentzündungen aus und regt den Appetit an. Äußerlich kann es bei Gelenkentzündungen angewendet werden und lindert Hautprobleme wie Ekzeme oder Ausschläge. Aufgrund der entzündungshemmenden Wirkung kann die Ulmenrinde auch als antiseptische Unterstützung bei Wunden angewendet werden.