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Zahnsteinpulver
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€14,99


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Inhalt: 100g

14,99€ / 100g


Ergänzungsfuttermittel für Hunde


Nutrani Zahnsteinpulver unterstützt die Mundpflege deines Hundes. Die natürlichen Wirkstoffe setzen Enzyme frei, die bei Verfärbungen und Zahnbelag helfen und damit zu einer gepflegten Zahn- und Mundhygiene beitragen.

Anwendung

  • Fördert die Reinigung und Pflege von Zähnen und Zahnfleisch
  • Zur Unterstützung bei Plaque, Zahnstein und Zahnbelag- trägt zur Verminderung von Mundgeruch bei

Zutaten & Fütterung

Zutaten:

Chlorella vulgaris (getrocknet, gemahlen), Ascophyllum nodosum (getrocknet, gemahlen), Apfelpektin (getrocknet, gemahlen), Lithothamnium (getrocknet, gemahlen), Petersilie (getrocknet, gemahlen), Eukalyptusöl


Analytische Bestandteile: 

Rohprotein 20,3%, Rohasche 17,6%, Rohfaser 3,6%, Rohfett 3,5%

Fütterungsempfehlung:


Dem Futter beifügen, die tägliche Menge ist abhängig vom Gewicht des Tieres.


2 Messlöffel (ca. 1 g) pro 10 kg


Hergestellt in Deutschland.


Lieferung

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Zahnsteinpulver


Es fängt mit harmlos wirkenden Verfärbungen an, steigert sich von weichen zu festen Belägen und gipfelt in Blutungen, Vereiterungen und üblem Geruch: Hunde, die von Zahnstein betroffen sind, zeigen nicht nur eine Reihe typischer Symptome - sondern verlieren über kurz oder lang an Fresslust, Gewicht und Vitalität. Die Folgen eines schlecht gepflegten Gebisses erstrecken sich auf alle Lebensbereiche und können schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Doch gegen Zahnstein bei Hunden ist ein Kraut gewachsen - und das im wahrsten Sinne des Wortes:


Zahnpflege nach dem Vorbild der Natur


Die Natur hält eine Vielzahl hocheffektiver Stoffe bereit, die den oben beschriebenen Erscheinungen entgegenwirken können. Sie finden sich in verschiedenartigen Pflanzen und haben die unterschiedlichsten Effekte auf den Organismus. Durch geschickte Kombination werden sie gezielt aktiv und tragen dazu bei, die Zahnsteinbildung einzudämmen bzw. den Abbau von bestehendem Zahnstein zu fördern.Bei natürlicher Ernährung nehmen Tiere die Wirkstoffe automatisch auf - denn auch, wenn der Hund ein Carnivore (Fleischfresser) ist, führt er sich regelmäßig Pflanzenbestandteile zu. Sie stammen aus dem Verdauungstrakt seiner Beute oder aus den Früchten und Blättern, die er zusätzlich frisst. Nicht umsonst kennt der Volksmund die Redewendung vom Hund, der ins Gras beißt. Sie beruht auf der Beobachtung, dass auch Raubtiere gelegentlich pflanzliche Nahrung suchen.Zudem sorgen die Beiß- und Kaubewegungen der Tiere für eine natürliche Reinigung ihrer Zähne. Die festen Strukturen von Muskelfleisch, Sehnen und Knochen wirken wie eine Bürste und verhindern die Ansammlung von Belägen, der Hauptursache von Zahnstein.Wer aber glaubt, seinen Hund durch naturnahe Ernährung vor den Folgen unerwünschter Ablagerungen bewahren zu können, liegt falsch - denn das Auftreten von Zahnstein hat mehrere Gründe.


Zahnstein - (k)ein Rassemerkmal


Grundsätzlich können alle Rassen von den krankmachenden Belägen betroffen sein; bei einigen ist die Neigung jedoch stärker.Vor allem kleinere Vertreter wie Malteser, Yorkshire Terrier oder Kavalier King Charles Spaniel sind anfällig für Ablagerungen und deren typische Folgen. Ihre winzigen Kiefer bieten den Zähnen nicht genug Platz, weswegen sie meist sehr eng und oft schief stehen. Ein Blick ins Mäulchen so genannter Schoßhunde lässt mitunter sogar hintereinander angeordnete Schneidezähne erkennen.Doch auch größere Rassen sind von Kiefer-Deformationen und (zu) engen Zahnreihen betroffen. Bei Tieren mit langem schmalem Fang, wie ihn Pudel oder Afghanen aufweisen, ist das Gebiss ebenfalls stark zusammengedrängt und bereitet Zahnstein den idealen Boden. Gleiches gilt für Hunde mit extrem kurzen Nasen. Boxer, Französische Bulldoggen oder Möpse leiden nicht nur an Atemnot, sondern häufig auch an einem schlechten Gebiss.In den kaum vorhandenen Zahnzwischenräumen betroffener Rassen bleiben Nahrungsreste besonders leicht hängen. Sie werden von Bakterien besiedelt, deren Ausscheidungen zunehmend dichter werdende Beläge bilden - welche sich ihrerseits zum gefürchteten Zahnstein weiterentwickeln.


Die Entwicklung und Wirkung von Zahnstein


Zu Beginn des Prozesses zeigt das Gebiss betroffener Tiere lediglich Verfärbungen. Am Übergang zum Zahnfleisch erscheinen gelbliche, gelbe oder grau-gelbe Flecke. Im weiteren Verlauf intensiviert sich deren Tönung und ihre Ausdehnung nimmt zu; die Verfärbungen erstrecken sich bald auf den ganzen Zahn bzw. das gesamte Gebiss.Zunächst kaum sichtbar, aber schließlich immer deutlicher zu erkennen ist ein pastoser Belag. Er sammelt sich am Zahnfleischrand, von wo aus er sich ganz allmählich über die betroffenen Gebissteile ausbreitet. Beim Überstreichen mit dem Finger hinterlässt diese so genannte Plaque ein klebrig-schmieriges und/oder raues Gefühl.Nach einiger Zeit wird der Belag in unmittelbarer Nähe des Zahnfleisches zunehmend fester. Seine Farbe wechselt ins kräftig Gelbe oder Grau-Braune. Auch in diesem verhärteten Zustand kann die Plaque sich ausdehnen und im Extremfall alle Zähne komplett umschließen.Schreitet der Befall weiter fort, kommt es zu Zahnfleischentzündungen. Das Gewebe wird sukzessive zerstört, wodurch der Eindruck entsteht, dass die Zähne länger werden. Tatsächlich aber liegen sie zunehmend frei - was den Teufelskreis im Maul des Hundes schließt: In den Lücken zwischen Zähnen und Zahnfleisch sammeln sich noch mehr Bakterien an, die einen weiteren Rückgang des geschädigten Gewebes bewirken.Neben einer Vereiterung dieser so genannten Zahntaschen droht dem Hund Zahnausfall; er kann nicht mehr fressen und wird dadurch zunehmend schwächer. Darüber hinaus kann sich die Entzündung des Zahnfleischs auf andere Bereiche des Körpers ausweiten. Aus der Humanmedizin ist bekannt, dass Parodontitis Herzerkrankungen begünstigt und die Kieferknochen angreift. Auch bei Tieren kann unbehandelter Zahnstein zur Schädigung lebenswichtiger Organe führen.


Zahnstein erkennen


Die Diagnose von Zahnbelag und daraus resultierendem Zahnstein ist recht einfach:Bei ausgewogener und artgerechter Ernährung bleibt das Gebiss nahezu unverändert hell. Ob es sich dabei um ein strahlendes Weiß oder einen leicht beigen Ton handelt, ist wie beim Menschen anlagebedingt. Die natürliche Zahnfarbe eines Hundes hängt von genetischen Faktoren und seinem Alter ab; nur wenige Tiere zeigen auch rassebedingte Abweichungen.Ändert sich der vorherrschende Ton, ist das stets ein Alarmsignal. Nicht immer kann das auf Zahnstein zurückgeführt werden; doch wenn partielle Verfärbungen auftreten, die vornehmlich am Zahnfleischrand sitzen, sind sie ein deutliches Achtungszeichen.Auch die oben beschriebene schmierig-raue Empfindung sollte Hundebesitzer/-innen aufmerken lassen. Normalerweise fühlt sich die Oberfläche der Zähne glatt an - ähnlich wie Porzellan. Erinnert sie eher an ein benutztes Küchenbrett, ist Achtung geboten.Noch viel schlimmer und auffälliger aber ist der Geruch, der mit Zahnsteinbildung einhergeht. Betroffene Tiere stinken im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel. Da sich der Kopf mit dem Maul für gewöhnlich unterhalb der menschlichen Gürtellinie befindet, steigt der Atem des Hundes unweigerlich nach oben. Beim arttypischen Schwitzen über die Zunge ist der Zahnstein am stärksten wahrnehmbar - denn jedes Hecheln bringt eine Wolke faulig riechender Luft mit sich.


Vorbeugen ist besser als Heilen


Die bei Zahnstein angezeigten Maßnahmen reichen von


  • Ernährungsumstellung über
  • regelmäßiges Zähneputzen bis zum
  • Verfüttern von Obst.

Bei hartnäckigem oder bereits fortgeschrittenem Befall sollte ein Tierarzt eingreifen. Er entfernt den Zahnstein mechanisch und kann Halter/-innen wertvolle Tipps zur zukünftigen Gebisspflege ihrer Hunde geben.Damit es aber gar nicht erst so weit kommt, sollten Hundebesitzer/-innen von Anfang an auf Prophylaxe setzen. Sie beinhaltet in erster Linie die Gabe von strukturiertem Futter. Je weicher die angebotenen Brocken sind, desto mehr bleibt an den Zähnen bzw. in den Zahnzwischenräumen des Hundes hängen.Gerade Dosenmahlzeiten bilden einen regelrechten Film auf dem Gebiss. Und ausgerechnet für kleine Rassen mit ohnehin kritischem Zahnstand bietet die Industrie vorwiegend Pasteten und Häppchen in Soße oder Gelee an. Darüber hinaus weisen viele Fertigfutter einen hohen Zuckeranteil auf. Er sorgt für eine appetitliche Farbe; kann vom Hund jedoch gar nicht verwertet werden und schadet obendrein den Zähnen.Wer beim Kauf auf zuckerfreie Produkte achtet, tut seinem Tier schon viel Gutes - denn er entzieht den zahnsteinverursachenden Bakterien die Nahrung. Noch besser fährt, wer dem Hund gelegentlich "was zu Beißen" gibt. Schon der regelmäßige Wechsel zwischen Feucht- und Trockenfutter kann Wunder wirken. Des Weiteren sollten Vertreter jeder Rasse Kauknochen und/oder Zahnpflege-Sticks bekommen.


Natürlich gut: Äpfel als Zahnstein-Prophylaxe


Ein gar nicht so geheimer Tipp sind Äpfel. Sie werden von vielen Tierärzten als einfaches Hausmittel gegen drohenden oder bestehenden Zahnstein empfohlen. Grund dafür ist die knackige Struktur der Früchte. Sie fördert den mechanischen Abrieb von Belägen und wirkt dadurch der Ursache des Leidens entgegen.Außerdem enthalten Äpfel Pektin, eine langkettige Kohlenhydrat-Verbindung mit erstaunlichen Eigenschaften: Beim Kontakt mit Wasser verwandelt sie sich in ein Gel mit hoher Kriechfähigkeit. Es breitet sich in allen möglichen Ritzen des Verdauungstraktes aus und bildet eine bakterienresistente Schicht. Darüber hinaus ist Pektin in der Lage, Gifte an sich zu binden - um sie auf seinem Weg durch den Darm aus dem Körper zu befördern.Ein solch natürliches Putz- und Schutzmittel ist wie gemacht für Hunde mit Zahnstein. Es wirkt genau da, wo die schädlichen Bakterien am liebsten angreifen: in den Zahnzwischenräumen und am Zahnfleischrand. Und es entspricht dem urtümlichen Bedürfnis der Tiere, neben Fleisch auch Pflanzliches zu fressen.Doch nicht alle Vertreter ihrer Art fressen die ihnen servierten Äpfel und würden - wenn sie es täten - eine recht große Menge Fruchtzucker aufnehmen.


Gutes vereint in Zahnsteinpulver


Genau dieses Problem löst das hier vorgestellte Zahnsteinpulver. Es liefert nützliches Pektin; ist aber vollkommen zuckerfrei. Dadurch kann es die Ansammlung schädlicher Beläge hemmen und die Heilung entzündeter Gewebsschichten fördern, ohne Nebenwirkungen zu verursachen.Um den reinigenden Effekt des Pektins zu erhöhen, sind dem Zahnsteinpulver weitere hocheffiziente Naturstoffe beigefügt. Es enthält


  • PETERSILIE, die seit alters her für zahlreiche positive Einflüsse auf den Organismus bekannt ist. Sie liefert Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Magnesium und Zink sowie die Vitamine A, B und C. Ihr Haupteinsatzgebiet findet sie als Würzmittel; ihre ätherischen Öle können jedoch auch Geruch neutralisieren - was dem schlechten Atem von Hunden mit Zahnstein entgegenwirkt.
  • LITHOTHAMNIUM CALCERACEUM, ein Meeres-Sediment aus kleinen roten Kalk-Algen. Durch seine Fähigkeit, Nähr- und Vitalstoffe aus dem Wasser herauszufiltern, enthält es über 30 seltene Spurenelemente - darunter Chrom, Jod, Kobalt, Kupfer, Selen und Zink. Den wertvollsten Beitrag zur Zahnstein-Prophylaxe bzw. -Behandlung leistet Lithothamnium calceraceum durch seinen überdurchschnittlich hohen Kalzium-Gehalt. Er hilft bei der Remineralisierung des angegriffenen Zahnfleisches und und kann die weitere Rückbildung des Gewebes stoppen.
  • CHLORELLA VULGARIS, eine mikrokleine einzellige Grünalge. Sie liefert dem tierischen Organismus die mehrfach ungesättigte Fettsäure alpha-Linolen und das Carotinoid Lutein. Beide kommen auch in der Humanmedizin zur Anwendung. Hier sind sie dafür bekannt, die Schutzbarriere der Haut zu stabilisieren und Entzündungsherde schneller abklingen zu lassen. Eigenschaften, die vor allem Neurodermitis-Patient/-innen zu schätzen wissen.
  • EUKALYPTUSÖL, eine aus Baumrinde gewonnene Flüssigkeit mit charakteristischem Aroma. Es ist als Krampf- und Hustenlöser bekannt; enthält aber auch eine Vielzahl antimikrobieller Inhaltsstoffe. Im Maul des Hundes wirkt es gegen diverse Bakterien und Pilze. Dadurch hemmt Eukalyptusöl die Zunahme der Beläge und den Rückgang des Zahnfleischs.
  • ASCOPHYLLUM NODOSUM, den so genannten Knotentang. Er gehört zu den Braunalgen und wird u.a. zur Gewinnung von Alginsäure genutzt. Dieses natürliche Konservierungsmittel schließt Nähr- und Aromastoffe ein, so dass das Zahnsteinpulver haltbar bleibt.

Zahnsteinpulver als prophylaktische und begleitende Maßnahme


Die Gabe des rein pflanzlichen und vollkommen natürlichen Zahnsteinpulvers ist denkbar einfach: Als Ergänzungsfuttermittel wird es der täglichen Ration des Hundes beigefügt. Die nötige Menge ist abhängig vom Gewicht des Tieres. Pro 10 Kilogramm Gewicht empfiehlt sich etwa ein Gramm Zahnsteinpulver. Das entspricht zwei Füllungen des beigefügten Messlöffels. Für kleine und sehr kleine Rassen muss die Dosis entsprechend verringert werden.Das Produkt kann sowohl prophylaktisch als auch bei bestehenden Beschwerden eingesetzt werden. Es unterstützt und ergänzt die Zahnpflege beim Hund; ist aber kein Ersatz dafür. Wer sein Tier vor Schäden und daraus resultierendem Leid bewahren möchte, kommt um regelmäßiges Putzen nicht herum.Auch Fütterungsfehler kann das vorgestellte Produkt nicht ausgleichen. Wer seinem Tier ausschließlich weiche Kost vorsetzt oder es mit zuckerhaltigen Produkten ernährt, leistet Zahnstein ungewollten Vorschub. Hunde brauchen zumindest hin und wieder richtig feste Nahrung - ganz gleich, welcher Rasse sie angehören und welcher Aufgabe sie im Leben ihrer Besitzer/-innen nachkommen.Am besten fruchten solche Maßnahmen, wenn sie von Anfang an und konsequent zur Anwendung kommen. Ein bereits geschädigtes oder zunehmend älter werdendes Gebiss verträgt plötzliche Umstellungen nicht mehr. Hunde, die schon Zähne verloren haben bzw. unter deutlich sichtbarem Zahnfleischrückgang oder Entzündungen leiden, sollten schonend behandelt werden.


Kein Wundermittel, aber hilfreich


Natürlich zusammengesetztes Zahnsteinpulver mit Algen, Kräutern und ätherischen Ölen kann ein gutes Mittel sein, betroffenen Tieren zu helfen. Es lindert Entzündungen und Schmerzen, hemmt die Neubildung von Plaque und begleitet veterinärmedizinische Maßnahmen auf denkbar sanfte Weise. Bei Hunden, die noch keinen Zahnstein gebildet haben, kann es die Entstehung gefährlicher Beläge verzögern und hilft so, das Wohlbefinden der Tiere zu unterstützen.